Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt stellt sich vor

Was finden Sie auf dieser Internetseite?

Wir erklären, um was es auf der Internet-Seite geht.

Diese Erklärung ist in Leichter Sprache geschrieben.

So ist sie besser zu verstehen.

 

Herzlich willkommen auf der Internet-Seite vom
Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt.

Sie erinnert an Otto Weidt.

Er hatte im 2. Welt-Krieg eine
Bürsten-Werkstatt.

Dort haben vor allem blinde oder
hör-behinderte Juden und Jüdinnen gearbeitet.

Otto Weidt hat ihnen Arbeit gegeben:

Damit sie vor der Verfolgung und Ermordung geschützt sind.

Zwischen 1940 und 1945 haben mehr als 45 jüdische Arbeiter und Arbeiterinnen in der Werkstatt gearbeitet.

Dort wurden Bürsten und Besen für die Armee hergestellt.

Deshalb wurde der Betrieb als kriegs-wichtig eingeordnet.

 

Otto Weidt hat auch Lebensmittel und falsche Papiere für die jüdischen Arbeiter und Arbeiterinnen besorgt.

Als sie ins Lager ab-transportiert werden sollten:

Er hat Verstecke für sie gesucht.

Einige Menschen hat er in seinem Betrieb versteckt.

Die ehemaligen Betriebs-Räume wurden in den 1990er Jahren von Studenten und Studentinnen entdeckt.

Heute ist dort ein Museum.

Wichtige Informationen für Ihren Besuch:

Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt
Rosenthaler Straße 39
Erster Hof, linker Aufgang
10178 Berlin

Öffnungs-Zeiten:
Montag bis Freitag:              9 bis 18 Uhr

Sonnabend, Sonntag
und an Feier-Tagen:  10 bis 18 Uhr

An diesen Tagen ist das Museum geschlossen:
24. bis 26. Dezember
31. Dezember bis 1. Januar

 

Auf der Internet-Seite können Sie sich über das Museum informieren.

Es ist in der Rosenthaler Straße in Berlin-Mitte.

Es ist in den ehemaligen Räumen der Werkstatt.

Auf der Internet-Seite finden Sie weitere Informationen:

  • Über das Museum
  • Für den Besuch im Museum und zur Barriere-Freiheit vor Ort
  • Über Lern-Angebote vor Ort und am Computer

Im Bereich Themen finden Sie ausführliche Informationen über Otto Weidt.

Und seine Hilfe für die verfolgten Menschen.

Hier finden Sie auch die Lebens-Geschichten von verschiedenen jüdischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in der Blinden-Werkstatt.

Wie zum Beispiel Inge Deutschkron.

Im Bereich Digitale Angebote finden Sie Filme:

  • Über Otto Weidt.
  • Von Gesprächen mit Inge Deutschkron, die in der Werkstatt gearbeitet hat
  • Vom Versteck in der Werkstatt

Ende vom Text

Kontakt Übersetzung und Prüfung in Leichter Sprache:
Schriftgut – Text und Konzeption
Marlene Seifert
 

Kontakt zur Ansprechperson:
Ute Stiepani
Stellvertretende Leiterin der
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13-14
10785 Berlin
Tel: 030/26 99 50 -19/-00
E-Mail: stiepani(at)gdw-berlin.de