Herzlich Willkommen !

Wir begrüßen Sie auf der Website des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt.

Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt erzählt die Geschichte der Blindenwerkstatt Otto Weidt. Hier beschäftigte der Kleinfabrikant Otto Weidt während des Zweiten Weltkrieges hauptsächlich blinde und gehörlose Juden. Sie stellten Besen und Bürsten her.

Verschiedene Lebensgeschichten berichten von Otto Weidts Bemühungen, seine jüdischen Arbeiterinnen und Arbeiter vor Verfolgung und Deportation zu schützen. Als die Bedrohung immer größer wurde, suchte er für einige von ihnen Verstecke. Eines davon befand sich in den Räumen des heutigen Museums.

Wir laden sie herzlich zum Besuch unser Ausstellung oder einer unserer Veranstaltungen ein!

Veranstaltungshinweis

Samstag, 28. August 2010  27. Lange Nacht der Berliner Museen

Die längsten Nächte - Versteckt in Berlin

Zwischen Oktober 1941 und Kriegsende wurden mehr als 56.000 Berliner Juden in die Vernichtungslager und Mordstätten deportiert. Doch mehr als 5.000 entzogen sich der Deportation und rund 1.700 Juden überlebten versteckt die nationalsozialistische Herrschaft in Berlin, viele von ihnen mit Hilfe nichtjüdischer Helferinnen und Helfer. Im Zentrum des Abends stehen die unterschiedlichen Verstecke, in denen sie unter gefährlichsten Umständen überleben konnten, sowie die Geschichte des Passfälschers Cioma Schönhaus, der obwohl selbst verfolgt, vielen „Untergetauchten“ half. 

 

Arbeiterinnen und Arbeiter der Blindenwerkstatt
Arbeiterinnen und Arbeiter der Blindenwerkstatt
Führung im Museum
Führung im Museum