Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Website des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt.

Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt erzählt die Geschichte der Blindenwerkstatt Otto Weidt. Hier beschäftigte der Kleinfabrikant Otto Weidt während des Zweiten Weltkrieges hauptsächlich blinde und gehörlose Juden. Sie stellten Besen und Bürsten her.
Verschiedene Lebensgeschichten berichten von Otto Weidts Bemühungen, seine jüdischen Arbeiterinnen und Arbeiter vor Verfolgung und Deportation zu schützen. Als die Bedrohung immer größer wurde, suchte er für einige von ihnen Verstecke. Eines davon befand sich in den Räumen des heutigen Museums.

Wir laden sie herzlich zum Besuch unserer Ausstellung oder einer unserer Veranstaltungen ein!

Veranstaltungshinweise


»...abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 76 Jahren

am Mittwoch, den 18. Oktober 2017 um 12 Uhr am Mahnmal »Gleis 17«, S-Bahnhof Grunewald

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Bitte bringen Sie eine weiße Rose mit.

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Buchvorstellung, Vortrag und Diskussion
Dr. Robert Kain:
Otto Weidt, Anarchist und
»Gerechter unter den Völkern«

am Mittwoch, den 1. November 2017 um 19 Uhr
im Seminarraum des Museums


Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich anmelden.

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Öffentliche Führungen im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt (kostenfrei!) jeden Sonntag um 15 Uhr!

 

 

Arbeiterinnen und Arbeiter der Blindenwerkstatt. Quelle: MBOW
Arbeiterinnen und Arbeiter der Blindenwerkstatt
Führung im Museum. Quelle: MBOW / Thomas Bruns
Führung im Museum

Wegbeschreibung für Blinde und Sehbehinderte von der
U8 'Weinmeisterstraße' zum Museum Blindenwerkstatt