Herzlich Willkommen !

Wir begrüßen Sie auf der Website des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt.

Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt erzählt die Geschichte der Blindenwerkstatt Otto Weidt. Hier beschäftigte der Kleinfabrikant Otto Weidt während des Zweiten Weltkrieges hauptsächlich blinde und gehörlose Juden. Sie stellten Besen und Bürsten her.

Verschiedene Lebensgeschichten berichten von Otto Weidts Bemühungen, seine jüdischen Arbeiterinnen und Arbeiter vor Verfolgung und Deportation zu schützen. Als die Bedrohung immer größer wurde, suchte er für einige von ihnen Verstecke. Eines davon befand sich in den Räumen des heutigen Museums.

Wir laden sie herzlich zum Besuch unser Ausstellung oder einer unserer Veranstaltungen ein!

Veranstaltungshinweis

15. September 2010, 19 Uhr
Filmveranstaltung im Central Kino
Rosenthaler Straße 39
10178 Berlin

"Berlin '36" von Kaspar Heidelbach

Der Film „Berlin `36“ basiert auf der wahren Geschichte der jüdischen Hochspringerin Gretel Bergmann, die bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin als Favoritin für die Goldme­daille galt. Um einen möglichen Sieg Bergmanns zu verhindern, schickten die Nationalsozialisten Marie Kettler – in Wahrheit ein Mann – als Konkurrentin gegen sie ins Rennen.

Eintritt frei: Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung per E-Mail an: info(at)museum-blindenwerkstatt.de oder per Fax unter 257 62 614

 

Arbeiterinnen und Arbeiter der Blindenwerkstatt
Arbeiterinnen und Arbeiter der Blindenwerkstatt
Führung im Museum
Führung im Museum