One of the best museums in the area!
www.vakantieverlangen.nl/
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gerade lese ich in der ZEIT vom 19. Juli 2012 (versprätet)den Artikel "eine Frau in Berlin" über Hedwig Porschütz, da höre ich in den Nachrichten von Inge Deutschkron. Fast intuitiv habe ich erfasst, dass beides zusamengehört.
Ich habe an meinem Küchentisch eine stille Gedenkminute für Hedwig Porschütz eingelegt.
Nun lese ich bei Wikipedia auch noch, dass Inge Deutschkron und Hedwig Poschütz in der Fabrik von Otto Weidt als zusammen gearbeitetn haben.
Das war eine eindrucksvolle Entdeckung für mich.
Wenn ich mal wieder in Berin bin, werde ich Ihr Museum in der Rosenthaler Str. aufsuchen.
Erika Wollanik
Habe gerade den Artikel "Eine Frau in Berlin" über das bewegte Leben von Frau Hedwig Porschütz gelesen (Die ZEIT Nr. 30_2012 (19.07.2012)).
Eine mutige Frau, die in einer sehr gefährlichen Zeit geholfen hat! Meinen Respekt für diese Frau!
Viele Grüße aus München sendet Daniel, 34 J.
כבת להורים ניצולי שואה
כנכדה לסבים וסבתות שלא שרדו את השואה
התרגשתי עד דמעות בביקור במוזיאון זה.
איש מדהים, אציל רגיש לחיי אדם ואמיץ.
יחיד בין רבים.
חבל שלא היו עוד רבים כמותו
I'm irmpesesd. You've really raised the bar with that.
ich war am Dienstag Mit der Klasse da und ich Muss sagen die Führung war der Hammer ich kann das nur weiter Empfehlen Die Geschichten gingen schon ans Herz
Vielen dank nochmal
Ich fand es sehr interessant zu erfahren,wie es in der Zeit früher war!
Und auch die Führung war richtig klasse!
Ich würde jedem empfehlen sich das mal anzu schauen!
Liebe Grüße jule und ein großes Dankeschön an die Führung!
Hallo liebe Gäste und Berlinbesucher.
Seid willkommen zur Besichtigung und wenn Interesse besteht, auch gerne Mitglied im Förderverein: "Blindes Vertrauen e.V. und es lohnt sich. Man kann diesen Ort lebendig spüren und was für furchtbare Angst die armen Menschen damals hatten.Otto Weidt hat Vorbildliches geleistet und war ein großartiger Mensch, sowie unsere Inge Deutschkron.
Denn Sie hat die Gedenkstätte wieder neu gegründet um das Geschehen unvergessen zu machen.
Aber auch das Team und die Mitglieder unseres Vereins sind ganz wundervolle Menschen und eine Bereicherung der Gesellschaft.
Es darf nie wieder ein Holocaust geben und tu was ich kann um diesem braunem Gedankengut entgegenzuwirken.
Solche Leute dieser Gesinnung haben in unserer Gesellschaft nichts verloren.
Liebe Grüße von Uta aus Berlin Reiseleiter/Gästeführer
Das Museum habe ich schon in den Jahren besucht, als es noch gewissermaßen improvisatorisch ausgestaltet war. Seither führe ich immer wieder Bekannte auch aus dem Ausland dorthin, weil es wirkliche eine hoffnungsvolle Erfahrung ist: Leute, die sich mit schwachen Kräften gegen das mörderiche System zur Wehr gesetzt haben.
Herzlich Grüße
G.M. Klemisch
Hallo!
Ich fand die Führung am Sonntag sehr schön. Leider mussten wir schnell gehen um unseren Zug noch zu bekommen. Wenn ich das nächste Mal in Berlin bin werde ich mir nochmals die Zeit nehmen um mir in Ruhe alles anzuschauen.
Liebe Grüße und Dankeschön für die tolle Führung!
Nadja